Moscow is Calling

(24. Oktober)

Mit gepacktem Handgepäck sind wir heute mit dem Bus zum Flughafen gefahren, um vom kalten Wolgograd ins noch kältere Moskau zu fliegen. Mit einer Stunde Verspätung sind wir um 16:00 in die Wolken eingetaucht und nach 2 Stunden in Moskau Vnukovo im Dunklen gelandet. Mit Bus und UBahn ging es ins Zentrum und wir sind über die Treppen der Ochotny Rjad Station mitten in die Lichter der riesigen Stadt eingetaucht. Nachdem wir in einem naheliegenden Hotel eingecheckt haben, sind wir ins „Coffeemania“ um die Ecke zum Essen gegangen, Papa hat das Cafe von einem früheren Moskaubesuch erkannt. Gut gesättigt ging es dann natürlich als erstes zum roten Platz und ins „ГУМ“. Auf diesem Platz fühlt man sich klein, umgeben vom Kreml, der Basilius Kathedrale, dem Gum und anderen großen, historischen Gebäuden. Später sind wir lange duchs nächtliche Moskau gelaufen, haben den wunderschönen, prunkvollen Supermarkt „Eliseevsky“ gefunden und waren in einer Bar. Müde sind wir dann weit nach Mitternacht ins Bett gefallen.

With just cabin luggage we went to the airport by bus. There it turned out that each peace of  cabin luggage has a fee almost as high as the ticket, while regular luggage is free. Guess what we did. Security checks are very high and professional. As the flight was delayed by 1 hour we walked around the small airport and detected another „Stalingrad exhibition“ at the airport, which was uninspired and boring. After 2 hours we arrived at Moscow Vnokovo airport and an hour later by bus and Metro we did dive in into the lights of this great city, just next to the Kremlin. We checked in our hotel and had dinner in the „Coffemania“ just around the corner, which dad new from a previous visit. Full and full of energy, we then went right away to the Red Square and ГУМ then did an extensive walk around the city center, went shopping at „Eliseevsky“ on Tverskaya St., the most beautiful grocery store in Moscow. After a last drink at a bar we went back to the hotel just after midnight.

              

(25. Oktober)

Nach einem späten und ausgiebigen Frühstück hat Papa einen Dienst seiner moskauer Rosenkreuzerfreunde besucht und ich hab Moskau erkundet. Zuerst bin ich über die bekannte Arbat-Fußgängerzone gelaufen und dann in Smolenskaya in die Metro gestiegen, um einige der berühmten Bahnhöfe zu besichtigen. Unweit vom roten Platz bin ich wieder ausgestiegen und habe mir die Basilika angesehen. Sie besteht aus 9 Hauptkuppeln und jede einzelne ist anders gestaltet. So ergibt sich außen wie innen ein farbenfrohes, freundliches Bild. Über eine kleine Treppe gelangt man in den zweitem Stock, wo man durch kleine, verwinkelte Gänge zu verschiedenen Räumen gelangt. Später bin ich noch zum weltbekannten Bolschoitheater gelaufen, bevor ich mich wieder mit dem Papa getroffen habe. Wir sind zusammen zum Pushkin Museum gelaufen. Über eine lange Schlange ging es ins imposante Gebäude. Die Architektur überzeugte, die Ausstellungen haben uns allerdings enttäuscht. Viele Kopien, die Räume wirkten etwas wahllos vollgestellt, wie in einem Lager und die Beschreibungen fast alle nur in russisch. Alles in allem war es für uns eine Zeit- und Geldverschwendung. Von hier sind wir über das Bolschoitheater zum guten aber teuren vegetarischen Restaurant „fresh“ gelaufen und haben den Tag im „Ugolek“ beendet.

After a late and extensive breakfast, dad went to a service of his rosycrucian friends while Manu did explore the city by himself. The famous Metro, with all the beautiful, old stations, the Basilika, which has 9 main domes, every of them different from out and inside, and the Bolschoi theater. In the afternoon we met again and went to the Pushkin museum. Impressive building, long queue to get in and then the exhibition itself – too many copies, items arranged like in a warehouse, descriptions in russian only. Overall  we were disappointed and considered this as a waste of time and money. After this, we again explored Moscow by feet, went to the „Cathedral of Christ the Saviour“ and then around the exclusive area behind the Bolschoi theater, where we had dinner at the good but expensive vegi restaurant „fresh“  and closed the day at „Ugolek„, a cool restaurant  and bar in the Bolshaya Nikitskaya.

                          

(26. Oktober) 

Nachdem wir unsere gepackten Taschen im Hotel abgestellt haben, sind wir zum französisch eingerichteten Frühstückslokal „Bakery Michelle“ gelaufen und haben ein tolles Frühstück genossen. Danach haben wir versucht, unsere letzten Stunden in Moskau zu nutzen. Obwohl wir wussten, dass es heute geschlossen war, sind wir wegen dem besonderen Gebäude zum „Museum of Cosmonautics“ gelaufen. Von außen sieht man nur ein silbernes Monument, welches nach oben hin gebogen ist, enger wird und in 107m Höhe in einer symbolischen Rakete endet. Nach kurzer Zeit haben wir uns wieder in die Ubahn gesetzt und sind einige wunderschöne Stationen später bei Tretyakovskaya ausgestiegen. Die dort gelegene, bekannte Gallery war leider auch geschlossen, so haben wir im „Cok“ gegenüber gegessen und uns dann angeschickt, zum Flughafen zu kommen. Moskau ist solch eine schöne Stadt, schade dass wir nicht mehr Zeit hatten. Sicher in Wolgograd gelandet, namen wir den öffentlichen Bus, der einfach ein paar Kilometer zu früh stoppte und uns zu Fuß weiter laufen ließ. Die Brücke über die Zugschienen war gesperrt, wie es aussieht wegen Baufälligkeit. Ob sich daran was ändert ist fraglich. Also mussten wir durch den Hauptbahnhof und dann durch etwas, was wohl ein Park sein soll, bis wir schließlich das Hotel erreichten. Nun war uns der Unterschied zu Moskau sehr deutlich.

After checking out, we left our luggage in the hotel and walked to the area around the Majakowskaja Metrostation. There we had a great breakfast at „Bakery Michelle“  and then enjoyed the beautiful Metro station an the park before. There they have big swings installed, which are used by people of all ages preferreably real old ones – cool!  From there we went to the Museum of Cosmonautics, which was closed today, but the memorial itself was worth the trip. The cosmonautics memorial is reaching to the sky by 107 meters with a symbolic roket at its top.  As last attraction before we had to go to the airport, we went to the galery Tretyakovskaya, which also is closed on Mondays 😒. Just opposite we discovered a vegi restaurant „Cok“ , where we had a great lunch. Then we already had to rush to our hotel, grab our luggage and take the Metro and bus to the airport. Moscow is such a great  city, what a shame, we did not have more time there. Back in Volgograd, the bus took it’s final stop about 2 km away from the hotel, so we had to find our way to cross the railway tracks and station and cross something that is supposed to be a park, before we reached our hotel. What a difference between Moscow and here. We closed the day with a good dinner and some fun in the Grand Cafe next to our hotel.

     

Entschuldigt bitte, dass wir euch hier mit so vielen Bildern bombardieren, aber wir haben einfach so viele schöne Fotos, die wir mit Euch teilen wollen. Deshalb kommen jetzt noch die schönsten Fotos der moskauer Metro.

Please excuse the many pictures here, we simply were so impressed by the many beautiful things and took soo many fotos. Here at last our best pictures from Moscow Metro:

 
 
 

  

Advertisements

5 Kommentare

  1. gauting90 · Oktober 27, 2015

    Freut mich, dass alles so gut geht, perfekte Fotos!

    Gefällt mir

  2. Simone&Frank · Oktober 27, 2015

    alles sehr schön

    Gefällt 1 Person

  3. Sonja · Oktober 29, 2015

    Lieber Raffi, lieber Manu, jetzt erst habe ich Euch auf Eurer Reise entdeckt und habe mir den Abend mit Euren wundervollen Reiseberichten von München bis nach Moskau verschönt. Manu, Du schreibst toll und sehr plastisch. Und das auf den Fotos habt Ihr wirklich alles erlebt?!? Es gelingt mir wunderbar, mit Euch zu reisen. Und das will ich weiter tun und Euch dabei meine liebsten Gedanken mit auf den Weg geben. Herzliche Grüße aus Halle, Eure Soni

    Gefällt 1 Person

    • mte7 · Oktober 29, 2015

      Hallo Soni,
      Das war der schönste Kommentar – vielen Dank.
      Und, ja, wir haben wirklich schon viel erlebt auf dieser Reise. Wir möchten keinen Tag missen, nichtmal die in Achalziche.
      Ach ja, das eine oder andere Wort hab auch ich beigetragen 😉😎
      LG
      Raphael und Manu

      Gefällt mir

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s