Big Trouble in Georgia

(28. September)

Gegen 19:00 OESZ haben wir die türkisch-georgische Grenze erreicht. Ausreise aus der Türkei kein Problem, Einreise nach Georgien auch nicht – bis unser Auto kontrolliert wurde. Beim ausführlichen Durchsuchen unserer Reiseapotheke stießen die Zöllner auf die Hustentabletten Paracodin und plötzlich läuft eine Maschinerie an, mit der wir nicht gerechnet hatten. In Paracodin scheint ein Opiat, oder etwas ähnliches zu sein, genau geht es um den Wikstoff Dehydrocodein. Dieser ist in Georgien nicht entkriminalisiert. Zu unserem Glück konnte einer der Zöllner deutsch und erklärte uns die Situation und meinte, dass die im Medikament enthaltene Menge an Dehydrocodein (20 Tabletten je 6,7mg) straffrei seien (Straffreiheit bis insg. 0,2g) und wir nach einem aufwendigem Prozedere, unsere Reise fortsetzten könnten. Dann wurde das Medikament, zusammen mit Papas Reisepass, von den Zöllnern an die Polizei übergeben und wir wurden von der Polizei in das 20km entfernte Achalziche gebracht. 
Auf der Polizeiwache kam man sich wie ein Verbrecher vor. Die Beamten hatten ein geräumiges Büro, welches an einen 80er Jahre Krimi-Film erinnerte. Ein Paar Schreibtische, Sofas, Regale und alles etwas heruntergekommen. An der Grenze hieß es, dass man diesen Schreibtischkram erledigen müsste, kein Problem, eigentlich reine Zeitverschwendung. Wir saßen dort, als etwa nach einer halben Stunde der Dolmetcher kam. Einige Fragen zur Person, danach zur Einführung des Medikaments. Der Grundtenor: „wir wussten nicht, dass das Medikament diese Substanz enthält, oder dass diese in Georgien verboten ist. In Deutschand ist es frei erhältlich.“ Im Endeffekt nichts neues, die Tabletten müssen nach Tiflis ins Labor geschickt werden, um zu prüfen, ob die Menge an Paracodein die 200ml überschreitet, morgen wüssten wir dann Bescheid. Es hieß, morgen bis 12:00 würden die Ergebnisse vorliegen. Dann wurde ich aus dem Büro verwiesen, da der Fall nur dem Papa zur Last gelegt wurde. Von hier an habe ich nur noch vom Gang mitgehört. Von ihm wurde dann von den Polizisten verlangt, Dokumente zu unterschreiben, welche auf georgisch geschrieben und vom Dolmetcher nur grob erklärt wurden. Nach Zusage, dass ihm eine Kopie ausgehängigt würde, hat er die Dokumente dann unterschrieben. Nach dem Unterzeichnen, waren sie dann doch nicht bereit, eine Kopie anzufertigen und die Situation hat sich angespannt. Überraschend wurde er dann von den Polizisten in ein anderes Polizeigebäude gebracht (ich selbst durfte nicht anwesend sein, bin aber hinterher gefahren). Dort wurde er intensiv erkennungsdienstlich behandelt und es wirde ein Drogentest vorgenommen (laut der anwesenden Ärztin ohne Befund). Dann wurden wir – es war bereits 3:00 – in ein Hotel gegenüber  gebracht mit der Auflage dort bis 12:00 auf die Polizisten zu warten und – falls bis 12:00 keiner kommt, in einem Park beim Revier gegenüber. Wir haben keinerlei Unterlagen bekommen, außer einem post-it Zettel mit dem Namen „Levan“ und einer Nummer.

Around 7 pm, we arrived at the georgian Border. When our luggage was checked by georgian customs, they found a medicin, called „paracodin“, which we got for the case of cough from our doctor at home. We were informed by customs, that this contains an ingredient „dehydrocodein“, which is banned as an illegal drug in Georgia. But they also told us, that the amount of the ingredient (20 tablets per 6,7 mg; totally 0,13g) is below a level of punishment. This level is 0,2g of dehydrocodein. It was completely unclear to us, that we brought an illegal substance to Georgia. After an extensive procedure, the medicin was handed over to the police, together with dad’s passport. The police did bring us to the next city, Achalziche, which is about 20km away. There was a hearing with an english speaking translator, where I was sent out of the room, but could follow by listening from outside. At the end, Dad was forced to sign documents, he was not able to read and understand. But was not handed out the document as promised before.  After his protest and his refusal to sign anymore documents with out proper translation and a copy for him, he was brought to another police station and I did follow with our car. There was taken fingerprints and a set of photographs from him and a drug test, which was explained to be negative by the doctor, that was present there. At 3 am we then were brought to a hotel just across the police station and we were told to wait there until noon for the police which will let us know of the outcome by then. In case they cannot make it until noon, we should wait at a little park just next to the police station. All we hat as documentation at this point was a post-it with a telephone number and the name „Levan“.

(29. September)

Nachdem sich bis 12:00 nichts getan hat, haben wir ausgecheckt und haben eine Weile in besagtem Park gewartet. Dann wurde uns mitgeteilt, wir sollen um 15:00 wieder da sein. In der Zeit haben wir dann die oberhalb der Stadt gelegene Burg besichtigt. Um 15:00 waren wir wieder am Polizeirevier, warteten einige Stunden, in denen wir uns immer wieder erkundigten, bis der Chef des Reviers sich unserer erbarmt hat und uns zum Revier des ersten Verhörs begleiten ließ. Dort sollte Levan, der Beamte des Vortags auf uns warten. Nach weiteren Stunden des Wartens, in denen Levan durch den Portier immer wieder Verlauten ließ, er komme gleich, hat uns ein anderer Beamter mitgeteilt, die nötigen Unterlagen seien noch nicht angekommen, wir sollen um 22:00 wieder zum Revier kommen. Wir waren pünktlich da, haben 2 Stunden vor der Polizei gewartet, um dann die Info zu erhalten, wir sollen morgen um 12 wiederkommen, dann seien alle Informationen da. Dann haben wir in ein neues Hotel eingecheckt. Mittlerweile haben wir schon Kontakt zur deutschen Botschaft aufgenommen, welche uns schnell und kompetent antwortete.

Up to 12 o’clock nothing happened, so we checkt out and continued waiting in the park across the street. After a while, the policeman inside told us we should come back at 3 pm, which we did. In the meantime, we visited the very nice castle above the city. At 3pm waiting continued. After some checks at the policestation, the boss there ordered a policecar, to bring us to the other policestation, where Mr. Levan was supposed to wait for us. But we again had to wait for hours without any info. Finally another officer told us to come back at 22:00. By then everything should be clarified and ready. Again we were there in time, did wait for another 2 hours to get the info to come back the next day at noon. So we had to look for a new hotel. Meanwhile we also got contact with the german embassy in Tbilisi, where we did get immediate feedback.

(30. September)

Um 12 haben wir uns wieder auf dem Revier eingefunden. Nach weiteren 2 Stunden des Wartens haben wir es endlich geschafft, Levan dazu zu bekommen, nach unten zu kommen. Über eine Dolmetcherin hat er uns mitgeteilt, dass der Fall gerade vor Gericht verhandelt würde und ihm bis 16:00 eine Entscheidung vorläge. Er sagte uns direkt, wir würden uns um 16:00 mit ihm auf dem Revier treffen. Zur ausgemachten Zeit war wieder einmal niemand da. Bis 19:00 haben wir dann gewartet. In der Zeit bin ich einmal zum Gericht gefahren und habe herausgefunden, dass dort noch keine Unterlagen vorliegen würden, dass Gericht aber darauf wartet und sie bis 19:00 dazu bereit wären zu verhandeln. Um 19:00 durften wir dann in Levans Büro, ich wurde direkt wieder des Raumes verwiesen. Dort wurde dem Papa dann um 20:00 in Anwesenheit von 4 Polizisten, einer Dolmetscherin und einem Anwalt eröffnet, dass er wegen der Einfuhr einer erheblichen Menge von Drogen angeklagt würde. Eine von der Polizei beauftragte Analyse des Medikaments hätte eine Menge von 0,3g Dehydrocodein ermittelt.  Der Anwalt sei ein vom Staat gestellter Pflichtverteidiger, leider sprach er weder deutsch noch englisch und die Dolmetscherin durfte die Unterlagen aus Verfahrensgründen nicht einsehen. Morgen würde eine Gerichtsverhandlung stattfinden und dem Papa drohe eine monatelange Prozessdauer und Haft. Diese Information war komplett unerwartet und schockierend – waren wir doch bis dahin davon ausgegangen, dass lediglich die Rückgabe des Reisepasses verzögert werde. Die Dolmetscherin sagte uns nach dieser Verhandlung vor dem Revier, dass wir morgen um 10:00 wieder beim Revier sein sollen, dort werde dann ein anderer Pflichtanwalt, welcher englisch spricht, kommen und uns der Termin der Gerichtsverhandlung mitgeteilt werden. Bisher haben wir immer noch keine schriftlichen Unterlagen erhalten. Total fertig haben wir dann um 22:00 wieder ins Hotel vom Vortag eingecheckt. Von dort aus haben wir auswärtiges Amt, Botschaft, die Pharmafirma kontaktiert und um Unterstützung ersucht.

In time at noon, we have been at the police station. After another two hours of waiting, Levan finally came down, to talk to us, face by face with support of a translator. All he had to say, was that our case is actually discussed in court and we get the info about the court decision in 2 hours, at 4 pm. At this time we have been back at the police station – and again had to wait until we have been asked, to come into Mr. Levans office at 7 pm. In the time between, we splitted up and i went to court, hoping to get any answers from there. At the court I was informed, our case it not active there, because they didn’t have any documents from the police yet. At 8 – after waiting one hour in the office, I again was sent out. Then 4 policemen, a german translator and an assigned counsel informed dad, that he is accused of bringing a significant amount of drugs into Georgia, a significant crime that is sued with 6-8 Years of prison. The court process until a judgement will take several month. The state of Georgia is providing a assigned counsel as dad is a foreigner. This was shocking info for us, as until now,  we thought the police is just extending the time to hand dad back his passport. We were hammered down!  After this meeting, the counsel, who doesn’t speak a word of english or german) informed us thru a translator that there will be a court hearing the next day and we should be at the police station at 10 am to get information about the time. After checking in the hotel again, we did send information and request for support to the embassy, german dept. of foreign affairs and the pharma company about the difference between the drug description and the police analysis results of o,3g – and barely did find a few minutes of sleep.

(1. Oktober)

Um 10:00 beim Revier war keiner da und wieder warten angesagt. Um 11:00 bekam Papa dann die Nachricht, er könne wieder gehen und einen Zettel mit der Nummer des neuen Anwalts. Da es uns sowieso nicht mit ihm verständigen können, sind wir dann gleich selbst zum Gericht und dort versprach man, uns anzurufen, sobald der Termin feststeht. In diesem Termin gehe es darum, ob Papa in Untersuchungshaft muss, oder gegen Kaution auf freiem Fuß bleiben kann. In der Verhandlung hat eine Richterin dann entschieden, dass Papa gegen Kaution (die übrigens sogar kleiner ausfiel, als vom Anwalt angeboten) auf freiem Fuß bleiben kann.   – ein gutes Zeichen?  Die nächste Verhandlung wurde auf den 28. Oktober festgesetzt.

At 10 o’clock, again, nobody was there and at 11 Dad was informed, he can leave and got the number of a new counsel. He should call him and ask for the time of the court hearing. Because we could not comunicate with him anyway, we went to the court by ourself and they assured us, to call when the hearing is scheduled. Subject of this hearing will just be if he has to be in prison during the court process or if he can hand in a deposit and stay free. In the hearing the judge decided a deposit, which was even lower then offered by dad’s counsel.  –  Is this a good sign and reason for hope?  Next court hearing was set for october 28th 

(7. Oktober)

22:00. Wir kommen gerade mit einem Urteil und Papas Reisepass aus dem Gericht und sind total erleichtert. Zu einer Geldstrafe verurteilt, ist es uns endlich möglich unsere Reise fortzusetzen. Wir wollen euch noch kurz erzählen was in den letzten Tagen passiert ist. Nach der Verhandlung am 1. Oktober ist der Anwalt, der seine Sache insgesamt sehr gut gemacht hat und zu dem wir nach und nach Vertrauen aufgebaut haben, mit einem der zwei Polizisten  vom ersten Abend (der uns von da an auch wohlgesonnen war und unterstützt hat) auf uns zugekommen. Sie haben uns erklärt, dass es noch eine weitere Möglichkeit geben würde, indem man einen Deal mit der Staatsanwaltschaft abschließt. Dies heißt allerdings, dass Papa sich in vollem Umfang der Anklage als schuldig erklären muss und eine Geldstrafe akzeptieren muss. Wir sollten uns entscheiden, ob wir diesen Deal eingehen wollen und dann wieder auf ihn zukommen. Übersetzt wurde das ganze von Lali, einer Deutschprofessorin der Universität Akhalzikhe, der Dolmetcherin aus der Gerichtsverhandlung, welche uns ab hier durch das Verfahren begleitet hat und uns inzwischen zu einer echten Freundin geworden ist. Am nächsten Tag haben wir uns dann mit ihm und Lali in einem Cafe getroffen um die Details des Deals, genannt wird es prozessuelle Vereinbarung zu besprechen. Neben der Schuldbekenntnis schlägt man dem Ankläger eine Geldstrafe vor, welche dieser dann absegnet. Dann gibt es eine Gerichtsverhandlung, bei der sich beide Seiten einverstanden zeigen und der Richter das Urteil fällt. Der Anwalt hatte schon einen Vorschlag formuliert, welchen der Papa dann gleich unterzeichnet hat. Wie lange die Prozedur dann dauern würde, konnte er nicht genau sagen, da dass Dokument unter anderem nach Tiflis, ins Justizministerium, müsse. Irgendetwas zwischen 3 Tagen und einigen Wochen. Dann war erst einmal Wochenende und es hieß warten. Montag und Dienstag haben wir auf einen Anruf gewarten und uns einige Male mit Lali getroffen. Sie hat unter anderem den Prozessbericht für uns ins deutsche übersetzt. In dieser Zeit hat sie uns, vor allem auch moralisch, sehr geholfen. Ohne sie hätten wir uns verloren gefühlt, denn sie hat sich nicht nur des Falls angenommen, sondern uns auch durch ihre Liebenswürdigkeit und Menschlichkeit durch die Situation geholfen. Am Dienstag sind wir gemeinsam noch einmal zur Polizei gegangen, um uns bei dem uns wohlgesonnenen Polizisten nach Neuigkeiten zu erkundigen. Der konnte uns zwar nichts konkretes sagen, versprach aber sich zu melden, wenn er etwas erfahren würde. Um 23:00 kam dann der Anruf, dass wir um 10:30 am nächsten Morgen bei der Polizei sein sollten. Guten Mutes sind wir Mittwoch früh zur Polizei, dort hat der Papa ein neues Vernehmungsprotokoll unterschrieben. Dann gings zur Bank, um das Geld aufzutreiben und die Strafe einzubezahlen und mit der Rechnung und dem Protokoll zum Staatsanwalt. Der hat das Ganze dann genehmigt und unterschrieben. Jetzt war es kurz vor 14:00 und man sagte uns nach einer Pause von ca. 2 Std wird dann die Gerichtsverhandlung stattfinden. In dieser Pause hat Lali zu sich nach Hause eingeladen. Dort haben wir ihren Mann Rezo kennengelernt und ein superleckeres Mittagessen genossen. Den selbstgemachten Wein ihres Mannes mussten wir, aufgrund des bevorstehenden Gerichtstermins, leider ablehnen. Nachdem wir um 18:00 immer noch keine Information zum Gerichtstermin hatten, sind wir selbst zum Gericht gefahren. Dort wurden wir nach einiger Zeit auf den nächsten Tag vertröstet. Also mussten wir uns wieder ein Hotel suchen. Später erreichte uns dort der Anruf vom Anwalt, wir sollen schnell zum Gericht kommen, die Verhandlung kann doch noch stattfinden, da der vorsitzende Richter extra kam – nette Geste von allen Beteiligten! Nach 2 Stunden war es dann soweit und wir waren frei.

10:00 pm – we are just leaving the courtroom – with dad’s passport in our hands. Happy and free. Sued with a fine we are finally able to continue our journey. Let me briefly tell you what happened the past days:  just after the court hearing Oct. 1st, our counsel, who did a pretty good job, and who created our confidence, was contacted by one of the two policemen, who did take dad from the border and who’s sympathy dad apparently did win in the first hearing. This policeman did explain to us that there is an alternative to the regular court process, that will take several month. This alternative is a deal with the state attorney, which means dad had to accept a fine and to plead guilty to all topics he is accused of. We should consider this alternative as it might shorten the time down to several days to weeks. All this was translated to us by Lali, the professor for German in the University of Akhaltsikhe, who was appointed as translator in the court hearing Oct.1st and who did guide us since then. She did turn to a real friend meanwhile as she did not just translate but give us great moral support. Without her we would have felt completey lost. Oct.3rd, we did meet with Lali and the counsel and he did explain the process of the deal to us: we have to apply the deal to the state attorney, he has to accept, than dad has to sign his plead for being guilti at the police, than this has to be approved in the ministery of justice in Tblisi, then we have to pay the fine and bring the paymentsheet to the state attorney and then a second court hearing will take place where a judge has to approve; as final step dad will get his passport back. The counsel did already present a paper with dad’s request for a deal, which dad did sign.  Then there was weekend and Monday, Tuesday, time to wait. We had several meetings with Lali in her university. Tuesday afternoon she went with us to the police again, to ask „our nice“ policeman about the status of our case. He could not give us any detail but promised to investigate and let us know when he has any news. At 11:00pm the long awaited call came – we should be at the police office at 10:30 the next morning (today). With big hope, we came to the police, signed a new protocoll with dad’s plea for guilty, organized the money for the fine from several banks, went to the state attorney, presented the paper, that the fine was paid and were then told we now have to wait for the court hearing which is expected to be in about 2 hours. In this time, Lali invited us to her house, where we met her husband Rezo. Together they prepared an excellent lunch – unfortunately we had to stay away from the good wine, produced by Rezo himself because of the court appointment. As we did not have any info by 6:00pm, we went to the court to ask and there we were told the hearing will be set for the next day. So we had to look for a new hotel again. In this hotel we then received a call, that the leading judge will come to court again for our case and the court hearing will start soon.  – a nice gesture from all parties involved in our case ! – After 2 hours court hearing dad did get the protocol and his passport – and we were free!


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3 Kommentare

  1. Elfriede Jansen · Oktober 8, 2015

    Ich bewundere Euch und wünsche noch eine gute Weiterreise mit vielen tollen Bildern für uns. Toi toi toi

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  2. Pingback: Wieder unterwegs – თბილისი (Tbilisi) | Go East 2015

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