Die Perle der Donau

(4. September)  

Das erste Station unserer Reise heißt Budapest. Nach einem Stau durch Flüchtlinge auf der Autobahn, welche zu Fuß nach Österreich wollten und hunderten Polizeiautos, sind wir um 21.30 angekommen, haben die Stadt ein wenig erkundet und ein kubanisches Restaurant in einem Innenhof gefunden. Tolle Stimmung, tanzende Leute, aber beim Essen gabs noch etwas Luft nach oben ;). Nach dem Essen sind wir beide gleichermaßen übermüdet ins Bett gefallen.

First station of our journey is Budapest. Kilometers before the city, there was a long queue on the highway, caused by refugees, that were on their way to Austria. On the highway. By feet. The opposite lane was empty from cars but full of people. Then hundreds of police cars came followed by busses. Finally we reached the hotel at 9:30pm and did just walk around the area for a while and found a Cuban restaurant with a big patio and good feeling. Live music, some people did dance, cool bars, just the food did leave some room for improvement.

(5. September)

Am Samstagmorgen haben wir uns auf die Suche nach einem Frühstückscafe und einen Pflichtbesuch bei Gerbeaud gemacht, bevor wir spontan über die Széchenyi Lánchíd Brücke nach Buda gelaufen sind. Dort wurden wir von deutschen Touristen überredet, uns das Buda Castle anzusehen. Der Burgpalast befindet sich auf einem kleinem Berg nahe der Donau. Der Weg hinauf hat sich absolut gelohnt, denn man hat einen tollen Blick auf die gesamte Stadt und die Burg strahlt volle Weltmacht aus.

Saturday morning, we went out to look for a good breakfast caffee and then for a „must visit“ to Gerbeaud, the most favorite caffee of dad’s mom. Then we spontaneously walked over the  Széchenyi Lánchíd bridge to Buda. There we had a brief chat with german tourists and they convinced us to walk up the Buda Castle. The castle is located on a hill close to the Danube and to go there was the best we could do. Great view over the city and a big and impressive castle, which gave us a good feeling about the worldpower, that ruled from here not just Hungary.  

  

        

 
Am Abend sind wir zum Keleti Bahnhof gegangen. Ihr alle habt wahrscheinlich von dem Flüchtlingsdrama gehört, welches sich dort seit einigen Tagen abspielt. Wir haben jetzt mit eigenen Augen hunderte Menschen gesehen, welche ihre Heimat verlassen mussten, einige mit kleinen Kindern, und nun in Europa auf Sicherheit und ein besseres Leben hoffen. Es ist schwer zu verstehen, wie Menschen in solch großer Not sein können, während andere ein unbekümmertes, wohlhabendes Leben führen.
Aber wir haben auch gesehen, dass die Situation kompliziert ist. Es können hier nicht einfach unzählige Menschen aufgenommen werden können, da die Kapazitäten von Platz aber auch Nahrungsmitteln nicht ausreichend gegeben sind. Außerdem wäre das Land vollkommen überfordert. Es bleibt nur zu hoffen dass sich die Situation hier entspannt und eine Lösung für die Menschen gefunden wird. 

At the evening we then went to the „Keleti“ station, of which you already may have heard as it is the station where actually dramatic situations are happening with all the refugees coming here from the south. We did see here hundreds or even thousands of regular people just like you and me, some with small kids, who had to flee their homes and now hope for safety and the base for a new life in Europe. But we also saw, there is not an easy solution for this problem as there is not enough space, food and shelter for so many people. We very much hope the European countries and the world will find a solution for all these people.

         

(6. September)

Uns hat Budapest so gut gefallen, dass wir spontan entschieden haben noch einen Tag länger zu bleiben!
Nach einem wunderbaren Frühstück im Cafe „Alibi“ in der Stadt haben wir einen Freund aus Deutschland besucht von dem wir erfahren haben, dass er nach einem Sturz hier im Krankenhaus ist. Später sind wir in das Gellert Hotel umgezogen und haben uns ein paar Stunden Entspannung im zugehörigen Thermalbad gegönnt. Am Abend haben wir uns vom wunderschönen Budapest, mit einem Spaziergang die Donau entlang bis zur Margaretheninsel, verabschiedet und sind jetzt zurück im Hotel um uns Morgen ausgeschlafen und gestärkt auf den nächsten Schritt unserer Reise zu machen.

We liked Budapest so much, that we decided to stay one more day. After a great breakfast at Cafe „Alibi„. Then we visited a friend from Germany who had an accident some weeks ago and still is in a hospital in Budapest. Then we checked in a new hotel – the famous Gellert hotel, where did relax a few hours in the Spa that belongs to the hotel. At the evening we did a long walk from the market halls all along the river passing the Parliamentand and all the governmental institutions (which are quite a lot for a small country with just about 10 mio people), up to the Margarete island and had dinner at Kiskakukk„. On our way back to the hotel we dud say goodbye to this beautiful city.

  

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